Die technischen Anforderungen an die Schiffverankerung umfassen die Konstruktion, das Layout und die Betriebsspezifikationen der Verankerungsausrüstung. Die Verankerungsausrüstung wird hauptsächlich in Navigationsverankerungsausrüstung und Tiefsee-Moorings-Verankerungsausrüstung unterteilt. Erstere wird für temporäres Anlegen beim Warten auf einen Liegeplatz oder eine Gezeiten in Ankerplätzen, Häfen oder geschützten Gewässern verwendet, während letztere für Moorings-Operationen in tiefem Wasser eingesetzt wird. Die Konstruktion der Verankerungsausrüstung sollte die zuverlässigen Arbeitsanforderungen des Schiffes während der Prozesse des Loswerfens, Ankerns, Verankerens und Navigierens erfüllen und unter Notfallbedingungen loswerfen können. Das Layout der Verankerungsausrüstung sollte die Berechnung der Ausrüstungsanzahl berücksichtigen und eine bequeme Bedienung und einen normalen Betrieb der Ankerkette gewährleisten.
Die Komponenten der Moorings-Ausrüstung umfassen den Anker, die Ankerkette, die Winde zum Auswerfen des Ankers, den Kettenstopper, die Kettenauslösevorrichtung, den Kettenauslösemechanismus, den Ankerketten-Lagertank und das Ankerkette-Abteil. Der Durchmesser und die Länge der Ankerkette sollten entsprechend dem Schiffstyp und dem Einsatzszenario angepasst werden, um sicherzustellen, dass die Ankerkette die Last des Schiffes während des Ankerns tragen kann.
Die Konstruktions- und Betriebsspezifikationen der Moorings-Ausrüstung sollten den einschlägigen Konventionen, Regeln und Normen der zuständigen Klassifikationsgesellschaften entsprechen, um die Sicherheit und Stabilität des Schiffes bei widrigen Wetter- und Seebedingungen zu gewährleisten.

